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Wochenfazit am Sonntag #20

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und schöne Feiertage


Gesehen:  
The Secret of Kells
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Merida

Gekauft:
Filme: The Mentalist Season 4, Geschenk: Papillon
Musik: Wasted and Wanted, Wunderkammer, Vivaldi Collection, When Everyone Has Gone
Bücher: Der Besuch, Die Insel des Doktor Moreau, Die Treppe im See, David Friedrich - Bilderband
Hopper - Bilderband

Privates:
Erfreulich: Ich habe von netten Menschen bereits die ersten Weihnachtsgeschenke bekommen, Urlaub, Der Blog wird in unregelmäßigen Abständen wieder aktualisiert
Weniger: Kein Schnee zu Weihnachten und 15-17 Grad.

Amüsant:  
Der Hobbit, Ausbreitungsradius von Katzen, Realität, Jim Carrey - Tribute To Clint Eastwood

Zitat der Woche:
Weihnachten. Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.

Kommentare:

  1. ... und Dir ein schönes, glückliches neues Jahr mit vielen tollen Filmentdeckungen.
    Bitte blog weiter, wäre schade, wenn Du Deinen interessanten Blog einstellen würdest!
    Mit besten Grüssen,
    Michael

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  2. Ich hoffe, Du bist gut ins neue Jahr gekommen
    und hast alles Glück mitgenommen.
    Denn die Sonne soll in diesem Jahr scheinen,
    das wünschen ich Dir und den Deinen!

    Alles was man sich wünschen kann& vor allem Gesundheit, Glück, Liebe & Freu(n)de wünscht Dir für 2013 meine Wenigkeit, der Chris vom Freizeitcafe

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  3. Hm, ich kenne das Gefühl ja, aber warum willst du so konkret aufhören? Gibts da bestimmte Gründe? Der Blog läuft ja nicht weg, auch wenn man nichts tut. Und wenn man will, dann tut man halt wieder was.

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  4. @Gabelingeber und Intergalactic Ape-Man Danke, ich werde in den nächsten Wochen darüber nachdenken. Die genauen Gründe habe ich in diesem Beitrag erwähnt:

    http://leon-filmrezensionen.blogspot.co.at/2012/12/wochenfazit-am-sonntag-19.html

    @Gabelingeber Ich lese übrigens nach wie vor in deinem Blog, kann jedoch nicht mehr kommentieren, da eine automatische Aufforderung erscheint, ich soll mich mit meinem WordPress-Account anmelden.

    @Freizeitcafe Schönes Gedicht. Ich wünsche dir ebenfalls alles erdenklich Gute für 2013 :)

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    1. Ich habe mir das durchgelesen und sehe durchaus Gründe, die mich auch betreffen. Generell habe ich die Beobachtung gemacht, daß es immer nur Phasen gibt, in denen sich wirklich interessante Diskussionen zu Filmen ergeben. Das hat zum einen damit zu tun, daß es bestimmte Leser gibt, die sowas ermöglichen und die nicht immer da sind, zum anderen wohl einfach, daß die Filme die du besprichst, ähnlich wie bei mir nicht unbedingt aktuell sind.

      Was wir nicht vergessen dürfen, ist der Grund, warum z.B. ich von November bis Dezember bis hin zur totalen Stille nichts im Netz auf die Beine bekommen habe. Es gibt immer bestimmte Berufsgruppen, die saisonal besonders belastet sind. Ich für meinen Teil habe die letzten Wochen sogar das lesen abgestellt gehabt. Ging nicht mehr. Sowas solltest du aber nicht zu deinem Problem machen.

      Verstehen kann ich, daß du mit deiner Situation unzufrieden bist. Über die Jahre als Filmfan habe ich immer wieder festgestellt, daß es Menschen gibt, die sich exzessiv mit der Materie beschäftigen. Zunächst gibt es dabei das Phänomen der Jugendkultur. Hierbei gibt es eine Generation, die sich mit der Popularität des Internets zunächst verpflichtet gefühlt hat, dann jedoch durch Änderungen der Lebenssituation diese Widmung aufgegeben hat. Nicht zu letzt wird deshalb in Foren auch immer mal wieder diskutiert, wo der Betrieb von früher hin verschwunden ist.

      Wer sich darüber hinaus trotzdem mit seinem Hobby weiterbeschäftigt hat, der spürt irgendwann wie du diese Ernüchterung. Ich erinnere mich noch gut an einen Freund, mit dem ich schlaflose Nächte durchgechattet habe, der Reviews schrieb und der mich letztlich sogar zum bloggen gebracht hat. Auch er fühlte diese Daueranalyse als Belastung und hat sich schließlich auch von einem Großteil seiner Sammlung als Ballast befreit.
      Das ist sein gutes Recht.

      Was ich persönlich schöner fände, ist die generelle Auseinandersetzung mit dem Werk als solchem, ohne an dieser Stelle an einen Artikel zu denken. Vielleicht ist das sogar für dich der richtige Weg, daß du erstmal gar nicht schreibst, sondern genau das Gegenteil machst, also dich für dich ganz allein mit filmtheoretischen Themen beschäftigst, um einen Mehrwert aus dem Filmgenuß zu beziehen.

      Der Witz am Ende ist, daß man plötzlich Gedankengänge hat, die sich möglicherweise von den Reviews anderer Autoren so unterscheiden, daß man das Gefühl hat, etwas sagen zu wollen. Ich kann da nur für mich sprechen, daß ich nur des Schreibens willen auch keinen Blog führen würde.

      Natürlich kann es dann sein, daß es nur wenige Leute lesen, aber wichtig sollte dir sein, daß es veröffenlicht wurde. Und wenn wenn es halt irgendwann in hundert Jahren mal einen Leser erreicht, dem es wirklich geholfen hat, dann ist die eigentliche Aufgabe erfüllt. Für den schreibst du und nicht die Blindklicker und Bots.

      Inwieweit hast du dich schon mit Marketing für deinen Blog beschäftigt? Wir als Hobbyautoren werden ohnehin nie den Vollzeitjob für einen erfolgreichen Blog erfüllen können. Aber man kann Leerlaufzeiten ja einfach mal dazu nutzen, sich inspirieren zu lassen und an anderen Blogbaustellen zu arbeiten.

      Solange du lieber lesen oder Filme schauen möchtest, tu es! Das ist wichtig. Es gibt so verwobene Zusammenhänge aus Hommagen, Kopien oder anderen Parallelitäten, daß es kaum jemand überhaupt schaffen kann, einen umfassenden Überblick des Mediums Film zu gewinnen. Aber man kann es versuchen.

      Nehm dir vor nicht zu schreiben. Brech aus deinen Mustern aus. Sieh dir Filme an, die schlecht sind. Sieh dir Filme an, die nicht dein Genre sind. Kitzel dich und deinen Geist, um dich zu entwickeln und was du magst schätzen zu lernen.
      Wenn nichts mehr kommt, pech. Dann hast du dich vielleicht irgendwann mal vertan, als du gedacht hast, du seist ein Autor. Aber dann, wenn du was zu sagen hast, wenn du es nicht mehr halten kannst, dann schreib wie der Teufel!

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  5. Ja, denk nochmal drüber nach.
    Der Ape-Man hat recht, der Blog läuft nicht weg, auch wenn Du mal Pause machst.
    Ich hatte in den letzten Wochen auch kaum mehr was gepostet, weil mir die Motivation gefehlt hat und ich eine regelrechte Blog-Krise durchgemacht hatte. Nun ist sie zurück, und ich bin froh darüber, nicht aufgehört zu haben.

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  6. Danke für eure ausführlichen Antworten. Ich habe in der Zwischenzeit mehrere Filme gesehen und hatte besonders bei einem das Gefühl, dass ich ein Review verfassen möchte. Der Hinweis mit den schlechten Filmen könnte dazu führen, dass ich wieder gelegentlich einen Film im Fernsehen ansehe, Tofu-Nerpunk hat in der Beziehung immer lustige Fernsehtipps. Ein Grund ist vielleicht auch, dass ich seit mehreren Monaten üble Migräneschübe habe und daher bereits etwas angeschlagen bin.

    Diese Woche wird vermutlich ein Review folgen :)

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    1. Na, das klingt doch schon wieder ganz anders. ;)

      Das mit der Migräne kann ich mir zwar nicht direkt vorstellen, aber ich weiß zumindest, daß Betroffene da ganz schön drunter leiden können.

      Was Fernsehen angeht, ist ein Rekorder sehr hilfreich. Die ÖRs strahlen bevorzugt nachts richtig gute Filme aus. Das geht von Kanonfilmen über generell alte Schinken, etwas ungewöhnlichere neue Filme oder auch mal Kurzfilmnächte. Ohne große Ankündigung laufen dann z.B. plötzlich großartige Stummfilme auch mal im Vormittagsprogramm. Wenn ich nicht schlafen konnte bin ich unter der Woche auch mal bei 3sat auf so schöne Filme wie Betty Blue - 37,2 Grad am Morgen oder Meine Nächte sind schöner als deine Tage gestoßen, die ich mir sonst nie angesehen hätte. Es lohnt sich also wirklich das Abenteuer zu suchen.

      Ich denke mal Arte wirst du schon für dich entdeckt haben? Da gibts ja sogar eine Trash-Reihe, wo allerdings auch Kunstwerke wie Blut an den Lippen einen Platz finden. Durch die Produktionsarbeit an französischen Filmen kommen außerdem regelmässig auch aus der Ecke interessante neue Sachen, die man einfach vorbehaltlos auf sich wirken lassen kann. Da sind echte Überraschungen bei, wie z.B. Heute trage ich Rock.
      Außerdem sieht man auch mal so schräge Filme wie Das Fleisch der Wassermelone.

      Auf Bayern kam eine zeitlang unter der Woche mittags eine Reihe deutscher Filme. Heimatfilme zum Teil, aber auch Schlagerkomödien und dazwischen aufeinmal Stoff aus den 30ern und 40ern.

      Persönlich schaue ich gern mal die Filme, die Pro7 früh morgens ausstrahlt. Oft richten sich diese eigentlich an Teenager, aber da ist manchmal so verquerer Quatsch dabei, daß sich einem die Hornhaut hochkrempelt. Und manchmal ist das dann trotzdem irgendwie unterhaltsam. :D

      Der Ansatz ist also super. Gerade weil man für diese Experimente nicht so viel Geld raushauen muß.

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